Herzlich willkommen beim Bundesverband Musikunterricht

Unsere Botschafterin für musikalische Bildung an Schulen (August 2021):

Paula Linke 

Leipziger Liedermacherin

"Die musikalische Bildung, die ich in Elternhaus, Musikschule und nicht zuletzt der Schule erfahren durfte, kommt mir heute in meiner Arbeit zugute und hat den Grundstein für all das gelegt, was ich heute machen darf." Zum Portrait

Neues aus dem BMU

Flutkatastrophe: BMU startet Spendenaktion für Musikfachbereiche betroffener Schulen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Der Bundesverband Musikunterricht ruft Musiklehrkräfte, Eltern, Schüler*innen, Verbände, Institutionen und an alle an der musikalischen Bildung in Schulen Interessierten dazu auf, sich an der BMU-Spendenaktion zum Wiederaufbau der Musikfachbereiche in den von der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz betroffenen Schulen zu beteiligen. Spenden sollen gezielt der schulischen Ensemblearbeit gewidmet und für die Wiederbeschaffung zerstörter Instrumente, Tontechnik und Noten verwendet werden. Möglich sind Geldspenden, aber auch die Durchführung von Spendenkonzerten oder ähnlichen Benefizveranstaltungen. Verlage und Musikinstrumentenhersteller können auch mit Sachspenden helfen ...

... Nähere Informationen und Spendenkonto
 

Leo-Kestenberg-Medaille 2021 an den Musikkindergarten Berlin e.V.

Anlässlich einer Festveranstaltung zum 100jährigen Jubiläum von Leo Kesten­bergs für die musika­lische Bildung bahn­brechen­den Werkes „Musikerzieh­ung und Musikpflege“ wird der BMU seine bundes­weit höchste musikpäda­gogi­sche Aus­zeich­nung in diesem Jahr an den von Daniel Baren­boim initiier­ten Musikkinder­garten Berlin verge­ben. Die Preis­verleihung findet am Freitag, 29. Oktober 2021 in der Univer­sität Potsdam statt.
 

Nähere Informationen
 

Ausschreibung des BMU-teamwork-Wettbewerbs 2022

Mit Musik experimentieren, mit Klängen und Geräuschen gestalten, mit Stimmen und Instrumenten aller Art gemeinsam etwas Neues schaffen – das sind die Aufgaben im 12. BMU-Wettbewerb "teamwork! neue musik (er)finden 2022".

Ziel dabei ist es, das Erfinden neuer Musik in der Schule zu fördern und das Interesse für den spannenden Bereich der Musik der Gegenwart zu verstärken. Teilnehmen können Schülerensembles, Arbeitsgemeinschaften, Musikklassen oder -kurse mit mindestens 5 Personen an allgemein bildenden Schulen aller Arten und Stufen.

Es sind Preise in Höhe von 1500 €, 1000 € und 500 € zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2022.

Nachruf auf Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Josef Kaiser

Wissenschaft für das pädagogische Alltagsgeschäft:
Ich bin keine Ratte, ich bin keine Taube, ich bin kein System
 

Am 4. August ist unser Mitglied Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Josef Kaiser im Alter von 83 Jahren verstorben.

Mit ihm verlieren wir eine wichtige Stimme, die das Selbstverständnis der Musikpädagogik als Wissenschaft ganz maßgeblich geprägt hat. Hermann Josef Kaiser studierte Komposition bei Bernd Alois Zimmermann, Schulmusik, Germa­nistik, Philosophie und Pädagogik in Köln und Bonn, war mit wechselnden Deno­mina­tionen Professor an der Universität Münster, der Universität der Künste Berlin und zuletzt an der Universität in Hamburg tätig. Über seine Emeritierung hinaus wirkte Hermann Josef Kaiser in musikpädagogischen Verbänden, vor allem im Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung und der von ihm mitgegründeten Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik. Die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover verlieh ihm die Ehrendoktorwürde, der Deutsche Musikrat eine Ehrenmitgliedschaft.

Hermann Josef Kaiser betrieb Grundlagenforschung: Sein Fragen nach dem, was die Musik, das musikalische Lehren und Lernen ausmacht und was die Musik und den Musikunterricht im Innersten zusammenhält, begleitete ihn sein ganzes Leben. All dies diskutierte er in gebotener Tiefe gerne im kleinen Kreis, aber nie in einem abgehobenen Elfenbeinturm. Als Vorsitzender der Bundesfachgruppe Musikpädagogik kümmerte er sich um Anschlussmöglichkeiten seines Nachdenkens für die verschiedenen Phasen der Ausbildung, mit seinen Impulsen brachte er sich aber immer wieder auch in das bildungspolitische Tagesgeschäft ein. Und wenn er vorschnelle Allmachtsphantasien der Musik und musikpädagogische Glaubensbekenntnisse hinterfragte und so manch eine einengende Alltagstheorie dabei auch entlarvte, dürfte das für manche Bequemlichkeiten auch unangenehm und „anstößig“ gewesen sein. Seine präzisen Analysen fanden sowohl den Weg in das vom Deutschen Musikrat herausgegebene Musikforum, in unterrichtspraktische Zeitschriften wie Musik & Bildung als auch in die Zeitschrift für kritische Musikpädagogik. Und aus all diesen Texten sprach die gleiche Stimme. Trefflicher und zielführender kann man Wissenstransfer wohl nicht betreiben.

In seinem Aufsatz Ich bin keine Ratte, ich bin keine Taube, ich bin kein System diskutierte Hermann Josef Kaiser den Lernprozess eines einzelnen Klavierschülers, nahm diesen zum Anlass, ganz elementar über Lernprozesse nachzudenken. Solch ein (Nach-)Denken sollte uns bis heute in jeder Unterrichtsstunde begleiten. Seine zum 80. Geburtstag herausgegebenen Gesammelten Aufsätze haben wir dabei nicht immer zur Hand. Aber seine Anstöße sorgten doch ganz maßgeblich dafür, dass wir auch mit unserer eigenen Stimme unser alltägliches Handeln, unseren Musikbegriff, unsere Vorstellungen vom Sinn allen Tuns in dieser Praxis hinterfragen: In unserem Unterricht haben wir uns täglich damit auseinanderzusetzen, was Herman Josef Kaiser unter einer „verständigen Musikpraxis“ versteht. Hermann Josef Kaisers Denken war „anstößig“; es sollte, wollte und musste dies auch sein. Als Mensch behielt er dabei stets eine allem äußerst zugewandte und eine immer wertschätzende Haltung. Diese bewahrte er nicht nur im gelehrten Kreise, sondern immer auch vor den im Unterricht Agierenden, vor allen Dingen auch mit Blick auf die Schülerinnen und Schüler. Unser Musikunterricht ist durch Hermann Josef Kaiser ein anderer geworden, seine „Anstöße“ werden wir in Zukunft vermissen, sein Denken wird uns weiter begleiten, den Menschen Hermann Josef Kaiser werden wir in Ehren halten.

Im Namen des Bundesvorstands
Jürgen Oberschmidt

Musikunterricht neu denken!? BMU-Tagung zum 100-jährigen Jubiläum von Leo Kestenbergs Schrift 'Musikerziehung und Musikpflege' (1921)

Universität Potsdam, 29. bis 30. Oktober 2021

Mit seiner Denkschrift Musikerziehung und Musikpflege (1921) leitete Leo Kesten­berg eine fundamen­tale Neu­bestim­mung des Musik­unter­richts ein, die unser Fach- und Professions­verständnis bis heute entschei­dend geprägt hat. Da sich nach 100 Jahren die gesellschaft­lichen und bildungs­politi­schen Rahmen­bedingun­gen jedoch stark gewan­delt haben, wollen wir vor dem Hinter­grund der Kesten­berg‘schen Konzep­tion eine kritische Bestand­saufnahme der derzeitigen Situation des schuli­schen Musik­unter­richts vornehmen. Unter sechs Frage­stellungen sollen Kesten­bergs Reformideen im Rahmen einer zweitägigen Arbeitstagung einer aktualisierenden Würdigung unterzogen werden, um so Auf­schluss über die Möglich­keiten eines zeit­gemä­ßen Musik­unterrichts zu gewinnen.

Wir richten uns mit unserer Tagung an alle unsere Mitglieder: Eingeladen sind Hochschullehrer*innen, Ausbilder*innen der 1. und 2. Phase, Musiklehrer*innen aller Schulformen sowie interessierte Referendar*innen und Studierende.

Trauer um Alfons Klüpfel (1946-2021), ehemaliger Bundesgeschäftsführer des AfS

Der BMU trauert um sein Ehrenmitglied Alfons Klüpfel, der von 1998 bis 2010 Bundesgeschäftsführer des Arbeitskreises für Schulmusik war. Er verstarb nach langer und schwerer Erkrankung am 3. Juni 2021. In einem Nachruf möchten wir ihm, dem einstigen "Gesicht des AfS", gedenken.

 

„Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.“

Zum Tod von Alfons Klüpfel

 

Plädoyer für den Musikunterricht: KMK-Präsidentin Ernst bekräftigt Stellenwert der musisch-ästhetischen Fächer

„Der ganzheitliche Bildungsanspruch ist auch während der Umsetzung des Wechsel- und Distanzunterrichts grundsätzlich zu erhalten.“ Dies gelte selbstverständlich auch für die musisch-ästhetischen Fächer.

Britta Ernst, Präsidentin der Kultusministerkonferenz, hat in einem Schreiben an die Präsidenten des BMU im Namen der 16 Länderministerien auf die BMU-Forderung vom 26.2.2021 geantwortet. Darin bringt sie ihr Verständnis um die Sorge des BMU hinsichtlich einer Beschränkung des Unterrichtsfaches Musik zum Ausdruck und betont den „besonderen Stellenwert des Unterrichtsfachs Musik für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder, der unstrittig ist“. Dieses Bewusstsein sei in den Ländern vorhanden.

„Die Coronapandemie hat die Schulen und damit verbundenen Angebote in allen Fächern und Lernbereichen vor große Herausforderungen gestellt. Die Schulen und Lehrkräfte haben sich dennoch landesweit den derzeitigen Bedingungen und Einschränkungen durch den Infektionsschutz angepasst und kreative Lösungen gefunden, den Musikunterricht neu zu denken und vielfach digitale Umsetzungen gewählt. Der ganzheitliche Bildungsanspruch ist auch während der Umsetzung des Wechsel- und Distanzunterrichts grundsätzlich zu erhalten. Selbstverständlich sind dabei die musisch-ästhetischen Fächer zu berücksichtigen“, so die Ministerin.

Die Bemühungen der 16 Länderministerien zielen auch weiterhin darauf ab, „dass der Unterricht auf Basis der Stundentafel zu planen ist und damit auch umgesetzt wird.“

Der BMU begrüßt dieses klare Plädoyer für den Musikunterricht und erwartet, dass dieses auch auf Länderebene umgesetzt wird und an den Schulen vor Ort verwirklicht werden kann.

Pressemitteilung zum Download
 

"Perspectives for music education in schools after the pandemic" -

"Music Teacher Association in Europe" präsentiert englischsprachige Publikation

Die englischsprachige Publikation Perspectives for music education in schools after the pandemic ist im Rahmen der gemeinsamen Arbeit des europäischen Netzwerks von Verbänden von Musiklehrkräften (Musik Teacher Associations in Europe) entstanden. 

Infolge der weltweit anhaltenden Pandemie haben sich Autor*innen aus acht Ländern zusammengetan und Forschungsergebnisse, Beobachtungen und Praxiserfahrungen aus ihren jeweiligen Ländern in insgesamt fünf gemeinsamen Artikeln zusammengetragen. 

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre. 

Verzicht auf Musikunterricht gefährdet Menschen- und Persönlichkeitsbildung

BMU kritisiert Empfehlungen zur Konzentration auf sog. Kernfächer scharf

Die aktuellen Regelungen in Nordrhein-Westfalen zur Wiedereinführung des Präsenzunterrichts an Grundschulen seit dem 22. Februar 2021 sehen vor, dass „nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen.“ Auch die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien weist darauf hin, dass sich der Präsenzunterricht im Primarbereich „zunächst auf die Vermittlung basaler Kompetenzen, Lesen, Schreiben, Rechnen sowie auf das soziale Lernen und Miteinander konzentrieren wird“. Die Rahmenbedingungen für Präsenzunterricht ermöglichen jedoch ausdrücklich den Regelunterricht in allen Fächern nach der jeweiligen Stundentafel. Selbstverständlich muss dies auch für den Musikunterricht gelten ...

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„Musiklehrer*in werden“ – BMU startet Nachwuchskampagne

An deutschen Grundschulen fehlen 23.000 ausgebildete Musiklehrkräfte. Nicht erst seit im März 2020 eine Studie der Bertelsmann-Stiftung und des Deutschen Musikrats diese horrend klingende Zahl zutage brachte, ist bekannt, dass Deutschland einen immensen Mangel an Musiklehrerinnen und -lehrern zu verzeichnen hat – und dies nicht nur an den Grundschulen. Die Gründe sind hier – wie so oft – vielschichtig. Seit Jahren bemühen sich Universitäten, Pädagogische Hochschulen und Musikhochschulen um eine immer kleiner werdende Anzahl interessierter Bewerber*innen für das Lehramtstudium Musik.

Bei der jetzt gestarteten Kampagne "Musiklehrer*in werden" kooperiert der BMU mit der AG Schulmusik und der KMPWH.  Ziel ist es, musikbegeisterte Schüler*innen für das attraktive Berufsfeld des Musiklehrers / der Musiklehrerin zu werben und sie zu motivieren, sich auf das abwechslungsreiche Lehramt-Musik-Studium einzulassen. Daher werden im neu zusammengestellten Menüpunkt unsere Schüler*innen direkt angesprochen und mit vielfältigen Informationen versorgt, wozu nicht zuletzt auch Online-Informationsveranstaltungen zählen.


Unsere Bitte richtet sich an alle BMU-Mitglieder und an alle Musiklehrer*innen: Werben auch Sie für Ihren Beruf und machen Sie Ihre Schüler*innen auf unser Angebot aufmerksam!
 

Ergebnisse der BMU-Umfrage zur außerunterrichtlichen Ensemblearbeit an Schulen während der Covid-19 Pandemie

„Wir tun alles dafür, das Ensemblemusizieren in den Schulen am Leben zu halten“

Dies ist in aller Kürze ausgedrückt, was Kollegen*innen zurzeit bei der AG-Arbeit in den Schulen antreibt. Deutlich wird dies in einer vom BMU durchgeführten Umfrage zur Situation der Ensemblearbeit an deutschen Schulen in Zeiten von Corona, die sich neben den Musiklehrer*innen auch an Schüler*innen und Eltern richtete. Dabei wird deutlich, dass in allen Gruppen die musikalische Ensemblearbeit auch in Zeiten der Covid 19-Pandemie als sehr wichtig angesehen wird ...

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... direkt zu den Umfrageergebnissen (pdf-Download, 1MB)

Corona-Virus und Musikunterricht

Aktuelle ministerielle Verordnungen, Stand wissenschaftlicher Untersuchungen, Homeschooling-Ideen, Online-Fortbildungen, Austausch und vieles mehr

Wird Musik zum Bauernopfer? Verbot musikalischer Arbeitsgemeinschaften bedroht die Schulkultur!

BMU-Stellungnahme

Die jüngsten Unterrichtsverordnungen für das kommende Schuljahr schreiben aus Sicht des BMU den Ausnahme­zustand für die musikalische Bildung an Schulen fort. Trotz Bekun­dungen zur Wieder­einführung des Regel­betriebs seitens der Ministerien sieht der BMU die Gefahr, dass sich der gerade erlebte Ausnahme­zustand in eine neue Normalität wandelt.
Ein genereller Verzicht auf Arbeits­gemein­schaften wird in diesen Verord­nungen genauso selbstverstän­dlich mani­festiert wie jene Ad-hoc-Empfeh­lungen der Nationalen Akademie der Wissen­schaf­ten Leopoldina, die ästhe­tischen Schulfächer zugunsten der Kern­fächer zurückzustellen.

Die langfristen Folgeschäden, die sich aus der systema­tischen Aus­löschung aller Arbeits­gemein­schaften ergeben, wie sie sich in einigen Bundes­ländern gerade abzeichnet, lassen sich bisher nur erahnen: Wird die musika­lische Arbeit für ein Jahr einge­stellt, ist kein Ensemble, kein Schulchor zu retten!

Der BMU fordert die politischen Entscheidungs­träger dazu auf, die fatalen Auswir­kungen pauschal ausge­sproche­ner Verbote auf die gesamte Schul­kultur im Blick zu haben und im Zusammen­wirken mit den Verbänden sowie unter Berück­sichtigung evidenzbasier­ter Empfeh­lungen gemeinsam Lösun­gen zu finden, die ein Fort­bestehen musikali­scher Ensemble­arbeit an Deutsch­lands Schulen auch unter Corona-Bedingungen ermöglichen. Solch ein verantwortungs­volles Handeln sind wir uns allen schuldig: den musizieren­den Kindern und Jugendlichen, ihren Lehrerinnen und Lehrern – und nicht zuletzt der ganzen Schulgemeinde.
 

Ausfallender Musikunterricht gefährdet nachhaltig die Lehrer*innenbildung

Stellungnahme des Arbeitskreises der Fachleiter*innen und Fachberater*innen des BMU

Der Bundesverband Musikunterricht (BMU) fordert, dass Musikunterricht an den allgemeinbildenden Schulen unter Berücksichtigung der Situation vor Ort und unter Einhaltung der entsprechenden Hygiene- und Abstandsregelungen erteilt werden darf!

 

Der Arbeitskreis der Fachleiter*innen und Fachberater*innen Musik des BMU hat in seiner Sitzung am 17. Juni 2020 einmütig die äußerst konstruktive Zusammenarbeit der Ministerien mit Fachberater*innen, den Studienseminaren, unterschiedlichen Ebenen der Schulaufsicht und dem Bundesverband Musikunterricht gelobt und dabei festgestellt, dass der Musikunterricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort in den meisten Bundesländern wieder erteilt wird. Die Mitglieder des Arbeitskreises haben aber auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass in einigen Bundesländern der in der Stundentafel verbindlich festgelegte Fachunterricht Musik grundsätzlich untersagt wird ...

... die gesamte Stellungnahme lesen Sie hier.

 

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Homeschooling-Ideen und mehr in unserer Corona-Infobox.

Weitere Nachrichten finden Sie unter Aktuelles und Presse.


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Potsdam

BMU-Fachtagung "Musikunterricht neu denken!?" (Fr, 29.- Sa., 30.10.21)
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18. BMU-Fachleitertagung (11.-13.11.21)
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