5. Bundeswettbewerb Klassenmusizieren 2014/2015

Plakat

Ausschreibung

SMSen, Chatten, Internet...

Ein kommunikatives Thema beim 5. Bundeswettbewerb Klassenmusizieren

 

Wenn Sie noch darüber grübeln, wie Sie das kommende Winterhalbjahr musikpädagogisch gestalten wollen, denken Sie doch einmal über eine Teilnahme am Bundeswettbewerb Klassenmusizieren nach! Gleichgültig, ob Sie im Fach Musik unterrichten, als Seminarleiterin Unterrichtsbesuche vorbereiten, als Hochschullehrende ein Seminar zum Thema „Klassenmusizieren“ anbieten oder als Student noch einen Schein in Musikpädagogik machen müssen, bietet der Bundeswettbewerb Ihnen die Gelegenheit, Nützliches und Angenehmes miteinander zu verbinden

 

Der 5. Bundeswettbewerb Klassenmusizieren findet vom 19. bis 21. März 2015 in Köln statt und wird durchgeführt vom Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und dem Helbling-Verlag Esslingen in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Im Wettbewerbsjahr 2015 stehen die verschiedenen Formen der Kommunikation im Vordergrund – gleichgültig ob es sich um „analoge“ Kommunikation handelt oder um SMSen, Chatten und „Facebooken“, was für Achtklässler mittlerweile wohl eher mit diesem Thema verbunden wird.

 

Für den Wettbewerbsbeitrag soll dieses Thema in Text, Musik, in einer Klanggestaltung und evtl. einer ergänzenden Choreografie o.Ä. aufgegriffen werden – der Fantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt! Die Unterrichtsidee wird per Mail eingesandt, zusammen mit einem tabellarischen Lebenslauf, einem kurzen Einstudierungsplan sowie möglichst mit einer Hörfassung (Spontanaufnahme). Einsendeschluss ist der 4. Januar 2015.

 

Für die zweite Runde werden maximal zehn FinalistInnen ausgewählt, die eine Einladung zum Wettbewerb nach Köln erhalten. Hier wird das eingereichte Arrangement mit SchülerInnen einer 8. Schulklasse aus der Region einstudiert und sollte daher diese Zielgruppe ansprechen und motivieren. Bewertet werden Praxistauglichkeit, Schülerbezug sowie Originalität der Arrangements einerseits sowie Methodik, Ergebnisorientierung, Musikalität und handwerkliches Können bei der Einstudierung sowie der partnerschaftliche Umgang mit den SchülerInnen andererseits.

 

Ziel des Wettbewerbs ist die musikpädagogische Nachwuchsförderung, letztlich aber auch die Verbesserung der Musiklehrerausbildung in Fächern wie Arrangement, Liedbegleitung, Improvisation und Ensemble-Leitung. Der Wettbewerb richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare/Lehramtsan­wär­terInnen und MusiklehrerInnen in den ersten zehn Berufsjahren. Die Wertung wird in zwei getrennten Gruppen vorgenommen: Studierende auf der einen Seite und ReferendarInnen bzw. LehrerInnen auf der anderen. Es sind Preise im Gesamtwert von 2200,- Euro ausgelobt.