3. Landeskongress des BMU-Hessen

Musik gestalten - Menschen verbinden

Seminar-Beschreibung

Alle Kursenach alphabetischer Reihenfolge der Referenten geordnet

Medienpädagogik -  Einsatz von Tablets im Musikunterricht (Tobias Bachert) – Sek.1 – 2

Der handlungsorientierte und kreative Einsatz von Tablets im Musikunterricht ist vielfältig, denn es lassen sich beispielsweise schnell und einfach Hörspiele produzieren oder mit den Schülern gemeinsam musizieren, neue Beats und Stücke komponieren. In dem interaktiven Workshop mit iPads lernen die Teilnehmer zunächst die App GarageBand und ihre Möglichkeiten kennen, um dann ein kleines Hörspiel zu produzieren.

Im nächsten Schritt steht dann das gemeinsame Komponieren eines Stückes auf dem Programm. Neben vielen hilfreichen Tipps und Tricks rund um das Unterrichten mit GarageBand und praktischem Zubehör erfahren die Teilnehmer auch, wie sie die neu erstellten Hörspiele und Stücke exportieren und in anderen Apps weiterverwenden können, beispielsweise zur Erstellung eines Werbefilms.

…mit Herz und Verstand! - Musik verstehen von Anfang an (Nicole Besse) – alle

Musiklehrer haben das Glück, dass sie mit jungen Menschen teilen können, was sie von Herzen lieben. Gleichzeitig ist es schwierig, im Unterricht emotionale und rationale Ebenen des Musiklernens so zu verknüpfen, dass nicht „blindes Werkeln“ auf der einen Seite der Stunde und „Tafelmusik“ auf der anderen stehen. Wie entwickeln Schüler musikalische Vorstellungen, Hörvermögen und Gedächtnis? Wie lernen sie Zusammenhänge selbstständig zu erschließen und musikalisch zu hören und handeln? „Musik verstehen“ von Anfang an - im Workshop gehen wir von den Erfahrungen der Teilnehmer aus: Es soll erprobt und diskutiert werden, inwieweit Unterrichtsstrategien des elementaren Musik- und Instrumentalunterrichts den Schulunterricht bereichern können – und umgekehrt.

Musikunterricht in der gymnasialen Oberstufe (Ulrich Bruggaier & Frauke Preisler) – Sek.2

Fachpraxis und Gestaltungsaufgaben im hessischen Landesabitur vor dem Hintergrund des kompetenzorientierten Kerncurriculums im Fach Musik.

Kleines und Feines – kleine Unterrichtsideen für den schnellen Einsatz im Musikunterricht (Anja Cohrs) – GS

Vorrangig soll es um kleine Stücke, Spiele und Lieder gehen, die sowohl als Warm up, „Zwischenspiel“ oder Ausklang einer Stunde genutzt werden können. Oft sind es die „kleinen Dinge“ im musikalischen Bereich, die schnell im Schulalltag in Vergessenheit geraten. Diese sollen wieder aufgefrischt neu erlernt oder auch kennengelernt werden, um einen Platz im Unterricht finden zu können. Konzipiert ist dieses Angebot für alle Kolleginnen und Kollegen, die neben Ideen für den Musikunterricht auch Möglichkeiten für eine musikalische Vertretungsstunde aufgezeigt bekommen möchten.

Vom Handeln zum Wissen -  Musiktheorie nachhaltig und praktisch vermitteln (Markus Detterbeck) – Sek1 – 2

Inhalte wie Musiktheorie, Formenlehre usw. bereiten vielen SchülerInnen Schwierigkeiten und werden oft als mehr oder weniger notwendiges Übel im Musikunterricht angesehen. Aussagen, wie „mit der Musiklehre muss ich jedes Jahr von vorne anfangen“ machen nicht zuletzt auch die Herausforderung auf Vermittlungsseite deutlich. Nutzt man den Weg vom Handeln zum Wissen kann Musiktheorie jedoch mit Erfolg und Nachhaltigkeit vermittelt werden.

Anhand verschiedener praxiserprobter Modelle werden im Workshop Erarbeitungsmöglichkeiten aufgezeigt und gemeinsam ausprobiert, die Spaß machen und aufbauendes Lernen im Bereich Musiktheorie initiieren.

3voices – Chor im Dreiklang - 3-stimmige Literatur für Schul- und Jugendchöre (Markus Detterbeck) – alle

Heute sehen sich viele Schul- und Jugendchöre mit zunehmendem "Männerschwund" konfrontiert. Um in dieser Situation ein klanglich befriedigendes Ergebnis zu erzielen erscheint in vielen Fällen der Griff zu einem dreistimmigen Repertoire (SAMst) sinnvoll. Dabei muss Chor mit 3 Stimmen nicht unbedingt einen notwendigen Kompromiss darstellen: Inzwischen steht ein breit gefächertes, zeitgemäßes Chorrepertoire für nachhaltige Chorbegeisterung zur Verfügung.

Exemplarisch werden wir in diesem Workshop anhand ausgewählter Originalsätze bzw. dreistimmiger Bearbeitungen und Arrangements Erarbeitungs- und Umsetzungsmöglichkeiten praktisch erproben, die neue Zugangsmöglichkeiten im Bereich 3-stimmiger Literatur aufzeigen.

Stimmbildung und Singen in der GS (Sonja Grillenmeier) – GS

Angaben folgen

Aktives Musikhören in der Grundschule -  Musik mit Kindern erleben (Alexandra Haubner) – GS

An mehreren Beispielen werden verschiedene handlungsorientierte Methoden vorgestellt und gemeinsam erprobt, mit deren Hilfe es gelingt, Kindern Musik aus verschiedenen Jahrhunderten erfahrbar zu machen. Durch die eigene aktive und ganzheitliche Gestaltung eröffnen sich neue  Zugänge zu Musikstücken, die den Kindern aus dem Alltag meist eher fremd sind.

Wie Grundschüler musikalisch fit werden – Aufbauender Musikunterricht in der Grundschule mit Primacanta (Werner Jank & Anne Rumpf) – GS

Das ist ein Praxis-Workshop für Lehrerinnen und Lehrer, denen das Gelingen der musikalischen Aktivitäten ihrer Schüler am Herzen liegt. Die Lust am eigenen Können ist ein starker Motor für das Weiterlernen – auch und gerade in Musik. Wir stellen Beispiele und Erfahrungen aus 10 Jahren Praxis mit Primacanta vor, dem erfolgreichen Fortbildungsprogramm für Musiklehrer*innen in der Grundschule in Hessen und neuerdings in Belgien. Eine Einführung in die Gesamtkonzeption des Aufbauenden Musikunterrichts in der Grundschule und in die Unterrichtsmaterialien dafür rundet den Workshop ab.

Elementares Musizieren für alle (Veronika Kinsky) – GS

In diesem Workshop tauchen wir ein in die Musizierform des Elementaren Musizierens, die für jede Alterstufe und auf jedem Könnensniveau ein möglicher Weg zum musikalisch-künstlerischen Ausdruck ist. Musik in enger Verbindung und Wechselwirkung mit Bewegung, Visualisierungsformen und aktivem Hören ermöglicht ein vertieftes Verständnis, einen intensivierten Ausdruck und multisensorische Zugänge zur Musik. Zahlreiche Spielideen werden ausprobiert, reflektiert und können für unterschiedlichste Gruppen adaptiert werden.

Stomping Stuff (Gerhard Reiter) – alle

STOMP ist eine perfekte Bühnenshow, ausgeführt von Künstlern, die gleichzeitig Musiker, Schauspieler und Tänzer sind. Für diese Art der Performance, so leicht und unbeschwert sie auch wirken mag, ist jahrelanges professionelles Training erforderlich.

Deshalb möchte ich kein Plagiat von STOMP, sondern neue Ideen und Entwicklungen, die der Tradition von STOMP folgen, vermitteln.

Wir erarbeiten komplette Percussion-Arrangements, die auf Töpfen, mit Dosen, PET-Flaschen, Tischen oder dem eigenen Körper in gesamter Klassenstärke umgesetzt werden können.

Klavierbegleitung für Anfänger (Philip Roesler) – Sek. 1 – 2

Grundlagen der Begleitung von Stücken aus dem Bereich Pop/Rock/Jazz anhand von beispielhaften Stücken; Spielen nach Akkordsymbolen; Harmonisieren von Melodien; einfache Grooves.

Klavierbegleitung für Fortgeschrittene (Philip Roesler) – Sek. 1 – 2

Tricks und Kniffe zur Verbesserung der Klavierbegleitung; verschiedene Stilistiken auf dem Klavier umsetzen; erweiterte Voicings, Durchgänge und rhythmische Genauigkeit.

Easy Pattern – Hits für jede Besetzung (Ulrike Schimpf) – Sek.1

easy pattern Arrangements bestehen aus musikalischen Bausteinen mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Ein- und mehrstimmige

Melodie- und Begleitpatterns lassen sich nach Wahl miteinander kombinieren und somit der jeweiligen Besetzung anpassen.

Patterns in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Instrumentalparts für alle üblichen Instrumente ermöglichen stressfreies Zusammenspiel von Anfängern und Fortgeschrittenen in jeder Besetzung. Als Arbeitsgrundlage dient der erste Band „easy pattern – 5 Hits für jede Besetzung“ von Alexander Kowalsky und Ulrike Schimpf (Verlag Edition Peters)

Lehrerpräsenz im Schulalltag – Vortrag (Gabi Schmidt) – alle

Was ist eigentlich Präsenz? Eine angeborene Qualität oder eine erlernbare Schlüsselkompetenz? In diesem Vortrag mit Praxisanteilen wird aufgezeigt, was eine „gute“ Präsenz ausmacht und auf welchen Wegen man sie entwickeln kann.

Lehrer-Präsenz und Achtsamkeit (Gabi Schmidt) – alle

Die individuelle Strahlkraft, die „Präsenz“ eines Lehrenden kann eine Schlüsselkompetenz für eine gute Lehrer-Schüler-Kommunikation sein. Ein Lehrer, der lebendig und wach und gleichzeitig entspannt und geerdet auftritt, wirkt auf angenehme Weise interessant. Präsentes Auftreten erfordert daher eine gute Mischung aus körperlicher und geistiger Wachheit und Entspanntheit. Voraussetzung dafür ist u.a. die Fähigkeit, „im Moment zu sein“, die eigenen Befindlichkeiten, das Gegenüber und die Erfordernisse einer Situation wahrzunehmen.

Durch kleine Achtsamkeitsübungen werden Anregungen zur Erhöhung der Wahrnehmungsfähigkeit gegeben. Praktische Übungen aus den Bereichen Körper(energie-)Arbeit, Schauspiel-übungen und Mentaltraining bieten Gelegenheit für eine erste Selbsteinschätzung der eigenen Präsenz und zeigen Wege auf, diese zu erhöhen.

Die Stimme als Präsenzträger - Gesundes Sprechen im Unterricht (Gabi Schmidt) – alle

Die Stimme ist ein unmittelbarer Ausdruck der Lehrer/Innen-Persönlichkeit und damit das Tor zur Aufmerksamkeit der Schüler. Stundenlanges Reden mit hoher Intensität und Lautstärke (im Unterrichtsalltag oft unumgänglich) kann bei falscher Technik jedoch sehr schnell zu Stimmermüdung oder/und Heiserkeit führen. Ein Bewusstsein für das Nutzen der Körperresonanzen und eine gute Artikulation sowie für die richtige Körperhaltung, Atmung und angemessene Tonhöhe kann die Stimme spürbar entspannen und gleichzeitig tragfähiger machen.

In einem Wechsel aus theoretischen Erklärungen und praktischen Übungen wird den Teilnehmern die Funktionsweise der Sprechstimme nahegebracht und Tipps für deren Gesunderhaltung gegeben.

Keyboard-Klasse -  Vorstellung der Methode "KeyboardClass" (Sven Stagge & Felix Maier) – Sek.1

Keyboards gehören zum regelmäßig eingesetzten Instrumentarium in der Klasse. Inzwischen haben sie sich zu vollwertigen Musikinstrumenten entwickelt, die das Musizieren mit einer breiten Fülle von Klangfarben in vielen Musikstilen ermöglichen. Gerade für eine umfassende Grundmusikalisierung, im Zusammenspiel, in der Begleitung von anderen Instrumenten und Gesang spielen sie eine wichtige Rolle. Im Konzept geht es einerseits um handlungsorientierten Musikunterricht. Die Tastatur bietet eine anschauliche Möglichkeit zum "Begreifen" musiktheoretischer Zusammenhänge. Darüber hinaus lässt sich das Instrument z. B. in der Instrumentenkunde oder beim kreativen Spiel motivierend einsetzen, da alle Lernenden auf dem gleichen Instrument musizieren. Andererseits wird im Konzept systematisch das instrumentale Musizieren gefördert.

Boombeatz (Steffen Thormählen) – Sek.1

Rhythmus-Spiele, leichte Liedbegleitungen und Trommel-Ensemble aus aller Welt umgesetzt mit Boomwhackers, Bodypercussion und Stimme. Boomwhackers bieten den percussiven Sound einer Trommel, schaffen ein harmonische-melodisches Gerüst und machen die Rhythmen praktikabel für große Gruppen.

Die Stücke sind konziepiert für Schulklassen und Gruppen mit Mitspielern, die sehr verschiedene Voraussetzungen und Lerntempi mitbringen. Beim Erarbeiten kultivieren wir eine didaktische Vorgehensweise, die in jeder Lernphase den Spaß und das Zusammenspiel in den Vordergrund stellt. Vereinfachungen sind Teil der musikalischen Umsetzung, so dass vom Kindergarten bis Sekundarstufe 1 gemeinsam getrommelt werden kann. Rio, New Orleans und Mali … wir kommen!

In 90 Minuten um die Welt -  Eine Tanzreise (Bettina Wallroth) – GS & Kl.5-6

In dem Workshop tanzen wir außereuropäische und europäische leichte bis mittelschwere Tänze, bei denen man ohne langes Üben sofort mitmachen kann. Kreis-, Gassen-, Reihen- und Sitztänze wechseln sich ab. Die Tanzreise führt uns von Europa in den Nahen und mittleren Osten, nach Afrika, Asien über Russland nach Amerika. Unterschiedliche Methoden der Tanzvermittlung werden aufgezeigt.

Just dance (Bettina Wallroth) – Sek.1

Das bewegungsfreudige Ideenpaket beinhaltet Tanzhits, die gut umsetzbar sind, den Schülern Spaß bringen und stets gerne getanzt werden und daher immer noch aktuell sind und mit Requisiten effektvoll inszeniert werden können (auch im Schwarzlicht). Neben der Tanzerarbeitung gibt es Tipps für die Arbeit, Technik und Requisiten. Die ausgewählten Tänze kommen aus den Bereichen: Pop, Jazz / Ragtime /Eletroswing, Linedance.

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Tanzschuhe, Stockregenschirm, Hut.

 

 

 

Datum 22.–23.09.17
Zeit 08:30–16:00
Ort
Landesmusikakademie Hessen
Schloss Hallenburg in Schlitz, Gräfin-Anna-Straße 4, 36110 Schlitz, , 36110 Schlitz, Deutschland

Anfahrt mit dem PKW:

Autobahn A 7, Ausfahrt Hünfeld-Schlitz. Innerhalb der Stadt Schlitz folgen Sie bitte

dem Verkehrsschild „Fulda“ und dem Hinweisschild „Landesmusikakademie“.

Parkmöglichkeit auf dem Platz am Damenweg (Nähe Schwimmbad), von dort kurzer Fußweg durch

den Schlosspark zur Hallenburg, oder ausgeschilderter Parkplatz (Gräfin-Anna-Str. über Steinweg).

Mit der Bahn:

Bis Fulda (ICE-Bahnhof), von dort gibt es eine Busverbindung (Buslinie 591) nach Schlitz; Haltestelle

Sparkasse. Von dieser Haltestelle ist die Hallenburg in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar (kleine

Straße, am Kindergarten nach rechts, geradeaus in den Schlosspark bis zur Hallenburg.)

ReferentInnen
Werner Jank, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Werner Jank ist Professor für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, Leiter der Lehramtsstudiengänge dieser Hochschule und Vizepräsident des BMU Hessen. Er ist einer der Hauptautoren für den „Aufbauenden Musikunterricht“, Pädagogischer Leiter des Fortbildungsprogramms „Primacanta“ und Autor zahlreicher Fachbücher zum Musikunterricht, zur Musikdidaktik und zur Allgemeinen Didaktik.

 
Markus Detterbeck

Markus Detterbeck, Schulmusiker, Dirigent und Autor. Stipendiat des DAAD, Promotion zum Dr. phil. an der University of Natal in Durban/Südafrika. Lehraufträge für Musikpädagogik und Ensemble- bzw. Chorleitung an verschiedenen Musikhochschulen und Universitäten (Würzburg, Frankfurt, Weimar, Halle/Saale). Gefragter Referent und Gastdirigent in vielen europäischen Ländern (u.a. Belgien, Dänemark, Österreich, Schweiz, Italien, Slowenien). Zahlreiche Fachbeiträge in verschiedenen Publikationen, Autor des Musiklehrwerks MusiX. Forschungsschwerpunkt im Bereich aufbauender Chorarbeit. Mit seinen Chören mehrfache erfolgreiche Teilnahme an Chorwettbewerben (z.B. Deutsches Chorfest, Deutscher Chorwettbewerb).

Bettina Wallroth

 Bettina Wallroth ist Lehrerin an der musikbetonten Stechlinsee-Grundschule in Berlin/Friedenau. Sie studierte Musik und Biologie. Neben dem Klassenmusikunterricht leitet sie seit Jahren AGs aller Altersstufen mit dem Schwerpunkt Tanz, Tanztheater und Instrumentalspiel. Sie gibt regelmäßig Fortbildungen für den  BMU in Berlin/Brandenburg und bundesweit, der regionalen Fortbildung Berlin und der LAG-Tanz. Weiterhin ist sie als Autorin bei Schulbuchverlagen tätig.

Alexandra Haubner

Alexandra Haubner ist Grundschullehrerin und Fortbildnerin für das Fach Musik, Autorin für Zeitschrift GS Musik.

Ulrike Schimpf

Neben Saxofonstudium an der Joe Haider Jazz School München verdiente sie bereits in den
frühen 80er Jahren ihren Lebensunterhalt als Solistin in Jazz-/Rock- und Weltmusikformationen.
Seit 1990 Unterrichtstätigkeit an Musik- und allgemeinbildenden Schulen mit Hauptaugenmerk
auf Rhythmik, Gruppenarbeit und Ensemblespiel (Orchesterklassen, Musik AGs,
Saxofonensembles, Bodypercussion).
Das Interesse an Systemen für Improvisation und Zusammenspiel prägen ihre Arbeit als
Musikerin, Pädagogin und Autorin

Gerhard Reiter

Ausbildung in Bombay, Cairo und Havanna, CDs und Konzerte in Europa, dem Mittleren Osten und Israel , Lehrfilme für die Uni Wien und den ORF, Lehrtätigkeit für das ORFF-Institut, die Uni Graz und Wien, ..., Lehrauftrag an der Bruckner-Privatuniversität Linz, Viele Publikationen, z.B.:, „Tabla“, „Bodypercussion1“ und „2“, „BASIC BEATS“, „Praxis Rahmentrommel“, „Stomping Stuff“, ..., Redakteur, z.B.: „Drums & Percussion“, MIP-Journal ...

Verena Kinsky

Veronika Kinsky ist Fachbereichsleiterin für Elementare Musikpädagogik am Institut für musikpädagogische Forschung, Musikdidaktik und Elementares Musizieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. In ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit verknüpft sie Elementare Musikpädagogik mit Instrumentalpädagogik und Rhythmik mit den Schwerpunkten musikalische Bewegungsbegleitung, Improvisation, Unterrichtsdramaturgie und Elementares Musizieren mit dem Ausgangsmaterial Bilderbuch. Fortbildungstätigkeit im In- und Ausland.

Felix Maier

Felix Maier, Jg. 78, ist Musik- und Englischlehrer am Matthias-Claudius-Gymnasium in Gehrden,
als Co-Autor des Lehrwerks für Gruppen-Instrumentalpädagogik BläserKlassePlus und als
Dozent für Musikpraxis in der Schule (Schwerpunkt Bigband) tätig und steht als Musiker
regelmäßig mit seiner Band Soul Control auf der Bühne.

Sven Stagge

Sven Stagge, Jg. 69, ist Autor von Unterrichtswerken der Gruppen-Instrumentalpädagogik, z. B. des Lehrwerks BläserKlassePlus, war Schulmusiker an einem Musikgymnasium in Hannover, nahm Lehraufträge für Musikdidaktik (Uni Kassel) und Hospitationen und Medienbildung an der Hochschule für Musik Hannover wahr und ist seit 2013 Referent für Musikalische Bildung im Niedersächsischen Kultusministerium.

Nicole Besse

Nicole Besse hat als diplomierte Instrumentalpädagogin (Violine/Viola) und Orchestermusikerin zuerst an Musikschulen gearbeitet und danach, als Studienrätin (Deutsch/Musik) am Gymnasium, Konzepte aus dem Instrumentalunterricht in und mit Schulklassen weiterentwickelt. Sie ist Lehrbeauftragte am Institut für Musikpädagogik der Universität zu Köln und arbeitet an einer Promotion (HMT Leipzig).

Philip Roesler

Philip Roesler ist seit über 25 Jahren professioneller Musiker im Bereich Jazz & Pop mit großer stilistischer Bandbreite. Er ist Dozent für Klavier und Musiktheorie an der Musikschule Monheim am Rhein und arbeitet als Korrepetitor in der Tanzabteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Gabi Schmidt

Gabi Schmidt ist studierte Gymnasiallehrerin (Mathematik und Biologie), Diplom Musikpädagogin, Schauspielerin, ausgebildete Sängerin und klinische Theatertherapeutin. Sie hat viele Jahre Bühnenerfahrung an diversen Theatern und lehrt seit 20 Jahren zum Thema Stimme und Präsenz, darunter u.a. 9 Jahre als Referentin in der Lehrerfortbildung. Ihre Themen sind unter anderem: Gesunder Stimmeinsatz, Stimme als Präsenzträger, Lehrersouveränität und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf, Selbstmanagement und Selbstwert.

Anne Rumpf

Anne Rumpf ist  Musikpädagogin, unterrichtet an einer Frankfurter Grundschule und hat Lehraufträge für Singen mit Kindern und Kompetenzorientiert Musik unterrichten an der HfMDK Frankfurt. Darüber hinaus arbeitet sie als Dozentin für „Primacanta – jedem Kind seine Stimme“ und ist an der Entstehung des Lehrwerks für Primacanta beteiligt.

Anja Cohrs

Anja Cohrs ist Lehrerin an der Grundschule am Trochel in Bothel/Brockel; seit 2006 Autorin in der Fachzeitschrift „Grundschule Musik“ im Friedrich Verlag; Mitherausgeberin der Zeitschrift seit 2010; bundesweite Fortbildnerin.

Tobias Bachert

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Frauke Preisler

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Ulrich Bruggaier
Ulrich Bruggaier studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Schulmusik. Seit 1993 unterrichtet er Musik und Mathematik an der Musterschule Frankfurt – schulisches Zentrum zur Förderung musikalisch Begabter. Er ist von Anfang an Mitglied der Fachkommission Landesabitur zur Erstellung der Abituraufgaben im Fach Musik.
Preis Mitglied

€ 50,00

Preis Nichtmitglied

€ 100,00

Preis Studierende (Mitglied)

€ 1,00

Preis Studierende (Nichtmitglied)

€ 20,00

Preis Referendare (Mitglied)

€ 25,00 ()

Preis Referendare (Nichtmitglied)

€ 50,00 ()

Zusätzliche Infos

Informationen zu Unterkunft und Verpflegung bitte dem Flyer entnehmen (Download).

Die Teilnahmegebühren unterscheiden sich nach Mitgliedern/Nichtmitgliedern. Studenten zahlen als Mitglieder keine Gebühr. Die Mitgliedschaft ist für Studenten unter 27 Jahren kostenfrei.

Für Tagesgäste fällt eine Pauschale (Verpflegung/Material) von 20 € an.

Mögliche Zahlungsarten
  • Überweisung
Zielgruppen
  • alle
Veranstalter
LV Hessen
Freie Plätze ja
Anmeldeschluss 08.09.17
Anmeldung
Wenn der Veranstalter nicht der BMU ist, melden Sie sich bitte über den
LV Hessen
an!